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JuraForum.deUrteileOVG-NORDRHEIN-WESTFALENUrteil vom 16.10.2006, Aktenzeichen: 14 A 1093/05 



OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Aktenzeichen: 14 A 1093/05

Urteil vom 16.10.2006


Leitsatz:Die Gemeinde darf Kostenersatz für Haus- und Grundstücksanschlüsse nur für solche Maßnahmen erheben, die unmittelbar fremdbestimmt durchgeführt werden. Daran fehlt es stets, wenn die Gemeinde Maßnahmen in Bezug auf ein eigenes Grundstück vornimmt. Dies gilt auch dann, wenn das Grundstück in einem städtebaulichen Entwicklungsbereich liegt.
Rechtsgebiete:KAG NRW
Vorschriften:KAG NRW § 10,
Verfahrensgang:VG Köln 9 K 5796/04

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