JuraForum.de > Urteile > OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN > Urteil vom 09.12.2008, Aktenzeichen: 13 A 3015/06
| Leitsatz: | Ist eine Behörde zur Ausübung von Ermessen berufen, so darf sie sich nicht ohne Weiteres an "Richtlinien" binden, die ein nicht zur Entscheidung befugtes Gremium - hier der frühere "Beirat der Tierseuchenkasse" - aufstellt; zudem hat sie die Umstände des Einzelfalles zur Kenntnis zu nehmen und zu erwägen, ob eine Abweichung von der ständigen Verwaltungspraxis angezeigt ist. |
| Rechtsgebiete: | TierSG, AGTierSG-NRW, DVO-AGTierSG-NRW, VwVfG |
| Vorschriften: | TierSG § 66, AGTierSG-NRW § 9 a. F., AGTierSG-NRW § 11 a. F., AGTierSG-NRW § 12 a. F., AGTierSG-NRW § 13 a. F., AGTierSG-NRW § 14 a. F., DVO-AGTierSG-NRW § 2a a. F., VwVfG § 40, |
| Verfahrensgang: | VG Aachen, 8 K 3785/04 |
Um den Volltext vom OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Urteil vom 09.12.2008, Aktenzeichen: 13 A 3015/06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN - 09.12.2008, 13 A 3015/06" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum