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JuraForum.deUrteileOVG-NORDRHEIN-WESTFALENUrteil vom 09.01.2008, Aktenzeichen: 14 A 3658/06 

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Aktenzeichen: 14 A 3658/06

Urteil vom 09.01.2008


Leitsatz:Für die Entscheidung, ob und gegebenenfalls in welchem Umfang beim zweiten juristischen Staatsexamen von dem rechnerisch ermittelten Wert für die Gesamtnote abgewichen werden soll, hat sich der Prüfungsausschuss einen Gesamteindruck über den Leistungsstand des Prüflings zu verschaffen und dabei die Leistungen im Vorbereitungsdienst zu berücksichtigen (Aufgabe der Rechtsprechung des 22. Senats, Urteil vom 27. 2. 1997, - 22 A 1326/94 -).
Rechtsgebiete:GG, DRiG, JAG 1993, JAO
Vorschriften:GG Art. 3 Abs. 1, DRiG § 5d Abs. 4 Satz 1, JAG 1993 § 31 Abs. 4 Satz 3, JAO § 11, JAO § 34 Abs. 2 Satz 2, JAO § 38,
Verfahrensgang:VG Düsseldorf 15 K 1819/05

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