Suchen Sie jetzt einen Anwalt:
   

JuraForum.deUrteileOberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-WestfalenUrteil vom 06.02.2008, Aktenzeichen: 16 A 3669/02 

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Aktenzeichen: 16 A 3669/02

Urteil vom 06.02.2008


Leitsatz:Für die Aufhebung von Förderbescheiden für komplementäre ambulante Dienste nach dem nordrhein-westfälischen Landespflegegesetz (hier in der Fassung vom 19.3.1996, GV. NRW. S. 137) und die Erstattung von Förderleistungen gelten die Bestimmungen des 10. Buchs des Sozialgesetzbuches entsprechend

Zur Bescheidaufhebung und Erstattung von Förderleistungen für komplementäre ambulante Dienste wegen Zweckverfehlung.
Rechtsgebiete:SGB X, PfG NRW 1996, VwVfG NRW, LHO
Vorschriften:§ 45 SGB X, § 45 Abs. 1 SGB X, § 45 Abs. 2 Satz 1 SGB X, § 45 Abs. 2 Satz 3 SGB X, § 45 Abs. 2 Satz 3 Nr. 1 SGB X, § 45 Abs. 2 Satz 3 Nr. 2 SGB X, § 47 SGB X, § 47 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 SGB X, § 48 SGB X, § 10 PfG NRW 1996, § 10 Abs. 1 PfG NRW 1996, § 10 Abs. 2 PfG NRW 1996, § 10 Abs. 3 PfG NRW 1996, § 18 PfG NRW 1996, § 22 VwVfG NRW, § 34 LHO
Verfahrensgang:VG Aachen, 2 K 2986/99

Volltext

Um den Volltext vom OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Urteil vom 06.02.2008, Aktenzeichen: 16 A 3669/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




Weitere Entscheidungen vom OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Urteil, 16 A 3989/06 vom 06.02.2008

Auch für "eingestreute" Kurzzeitpflegeplätze kann ein bewohnerorientierter Aufwendungszuschuss nach § 11 PfG NRW beansprucht werden.

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Urteil, 16 A 3669/02 vom 06.02.2008

Für die Aufhebung von Förderbescheiden für komplementäre ambulante Dienste nach dem nordrhein-westfälischen Landespflegegesetz (hier in der Fassung vom 19.3.1996, GV. NRW. S. 137) und die Erstattung von Förderleistungen gelten die Bestimmungen des 10. Buchs des Sozialgesetzbuches entsprechend

Zur Bescheidaufhebung und Erstattung von Förderleistungen für komplementäre ambulante Dienste wegen Zweckverfehlung.

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Urteil, 9 A 4158/04 vom 01.02.2008

1. § 12 Abs. 1 Nr. 4 Buchst. b) KAG NRW in der bis zum Inkrafttreten der Verordnung zur Änderung des Kommunalabgabengesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen vom 28. April 2005, GV NRW S. 488, gültigen Fassung verweist auf die Sachregelung der Abgabenordnung über die Hemmung des Ablaufs der Festsetzungsfrist.

2. § 171 Abs. 3a AO in der Fassung des Steuerbereinigungsgesetzes 1999, BGBl. I S. 2601, ist demgemäß auch auf Benutzungsgebühren entsprechend anwendbar, hinsichtlich derer bei Inkrafttreten dieser Vorschrift die Festsetzungsfrist noch nicht abgelaufen war.

Gesetze

Anwälte in Münster:

JuraForum-Newsletter

Kostenlose aktuelle Urteile und Rechtstipps per E-Mail:

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen: