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JuraForum.deUrteileOVG-NORDRHEIN-WESTFALENBeschluss vom 29.07.2009, Aktenzeichen: 16 B 895/09 



OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Aktenzeichen: 16 B 895/09

Beschluss vom 29.07.2009


Leitsatz:Die seit dem 30.10.2008 geltende Bestimmung des § 14 Abs. 2 Nr. 3 FeV, nach der ein medizinisch-psychologisches Gutachten anzuordnen ist, wenn wiederholt Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr nach § 24a StVG begangen worden sind, umfasst auch den Fall des Vorliegens einer Zuwiderhandlung unter Alkoholeinfluss nach § 24a Abs. 1 StVG sowie einer Zuwiderhandlung unter dem Einfluss von Betäubungs- oder Arzneimitteln nach § 24a Abs. 2 StVG.
Rechtsgebiete:FeV, StVG
Vorschriften:FeV § 14 Abs. 2 Nr. 3, StVG § 24a,
Verfahrensgang:VG Aachen, 3 L 187/09
Rechtskraft:ja

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