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JuraForum.deUrteileOberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-WestfalenBeschluss vom 04.10.2007, Aktenzeichen: 1 B 1080/07 

OVG-NORDRHEIN-WESTFALEN – Aktenzeichen: 1 B 1080/07

Beschluss vom 04.10.2007


Leitsatz:Zur fehlenden Bedeutung des angeblich zu weit gefassten Anforderungsprofils für die subjektiven Rechte des Stellenbewerbers, der in das Auswahlverfahren einbezogen worden ist.

Zur Plausibilisierung einer von der Erstbeurteilung abweichenden Zwischen- und Endbeurteilung.
Rechtsgebiete:GG
Vorschriften:§ GG Art. 33 Abs. 2
Verfahrensgang:VG Köln, 15 L 663/07
Rechtskraft:ja

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1. Die Vorschriften über den Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule in § 11 Abs. 4 SchulG NRW genügen dem Gesetzesvorbehalt im Sinne der Wesentlichkeitstheorie.

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In einem (faktischen) Dorfgebiet, das durch praktizierende landwirtschaftliche Betriebe mit Tierhaltung geprägt ist, können auch Gerüche zuzumuten sein, die 15 % der Jahresgeruchsstunden überschreiten.
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