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JuraForum.deUrteileOberverwaltungsgericht Mecklenburg-VorpommernBeschluss vom 17.02.2005, Aktenzeichen: 2 L 587/04 

OVG-MECKLENBURG-VORPOMMERN – Aktenzeichen: 2 L 587/04

Beschluss vom 17.02.2005


Leitsatz:Zur Frage der Verletzung des rechtlichen Gehörs, wenn das Gericht einen Verfahrensbeteiligten derart einschüchtert, dass er gehindert ist, das vorzutragen, war er vortragen will.
Rechtsgebiete:GG, VwGO, AsylVfG
Vorschriften:§ GG Art. 103 Abs. 1, § 138 Nr. 3 VwGO, § 78 Abs. 3 Nr. 3 AsylVfG
Verfahrensgang:VG Schwerin 7 A 2949/02 vom 30.11.2004

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