Impressum | Registrierung | Foren-Login
 
Disclaimer | Datenschutz | RSS-Feeds

JuraForum.deUrteileOberverwaltungsgericht BremenBeschluss vom 30.06.2003, Aktenzeichen: 1 B 206/03 

OVG-BREMEN – Aktenzeichen: 1 B 206/03

Beschluss vom 30.06.2003


Leitsatz:Der nachgewiesene Konsum von Kokain schließt grundsätzlich die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen aus. Eine andere Beurteilung kann ausnahmsweise dann gerechtfertigt sein, wenn sich im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung positiv feststellen läßt, dass es sich bei dem Konsum um ein singuläres Ereignis handelte.
Rechtsgebiete:FeV
Vorschriften:§ 46 I FeV
Stichworte:Kokain, Fahrerlaubnis, Kraftfahreignung
Verfahrensgang:VG Bremen 8 V 544/03 vom 06.05.2003

Volltext

Um den Volltext vom OVG-BREMEN – Beschluss vom 30.06.2003, Aktenzeichen: 1 B 206/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




Weitere Entscheidungen vom OVG-BREMEN

OVG-BREMEN – Beschluss, 1 B 206/03 vom 30.06.2003

Der nachgewiesene Konsum von Kokain schließt grundsätzlich die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen aus. Eine andere Beurteilung kann ausnahmsweise dann gerechtfertigt sein, wenn sich im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung positiv feststellen läßt, dass es sich bei dem Konsum um ein singuläres Ereignis handelte.

OVG-BREMEN – Beschluss, OVG 1 B 206/03 vom 30.06.2003

Der nachgewiesene Konsum von Kokain schließt grundsätzlich die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen aus. Eine andere Beurteilung kann ausnahmsweise dann gerechtfertigt sein, wenn sich im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung positiv feststellen läßt, dass es sich bei dem Konsum um ein singuläres Ereignis handelte.

OVG-BREMEN – Urteil, OVG 2 A 82/02 vom 18.06.2003

1. § 89 b SGB VIII gilt für die Kostenerstattung bei der Inobhutnahme eines Jugendlichen auch dann, wenn es sich um einen Jugendlichen handelt, der um Asyl nachsucht oder einen Asylantrag gestellt hat. § 86 Abs. 7 SGB VIII ist insoweit keine Sonderregelung für asylsuchende Jugendliche.

2. Der Kostenerstattungsanspruch nach § 89 b Abs. 1 SGB VIII setzt eine unverzügliche Benachrichtigung des Personensorge- oder Erziehungsberechtigten oder ggf. des Vormundschaftsgerichts voraus.

Anwaltssuche auf JuraForum.de



» Für Anwälte »

Gesetze

Anwälte in Bremen:

Weitere Orte finden Sie hier

JuraForum-Newsletter

Kostenlose aktuelle Urteile und Rechtstipps per E-Mail:

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen:

OVG-BREMEN - 30.06.2003, 1 B 206/03 © JuraForum.de — 2003-2016

Kanzleinews einstellen | Sitemap | RSS | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum