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JuraForum.deUrteileOVG-BRANDENBURGBeschluss vom 23.10.2003, Aktenzeichen: 2 B 265/03 

OVG-BRANDENBURG – Aktenzeichen: 2 B 265/03

Beschluss vom 23.10.2003


Leitsatz:Lässt der Wortlaut einer Vereinbarung in einem öffentlichen-rechtlichen Vertrag mehrere Auslegungsmöglichkeiten zu, ist im Wege der gesetzeskonformen Auslegung zur Vermeidung der Nichtigkeit des Vertrages diejenige Auslegungsmöglichkeit zu wählen, die nicht zur Nichtigkeit der vertraglichen Regelung führt.
Rechtsgebiete: KAG, AO, VwVfG Bbg
Vorschriften:§ 8 Abs. 1 Satz 2 KAG, § 12 Abs. 1 Nr. 4 b KAG, § AO, § 62 Satz 2 VwVfG Bbg
Stichworte:grundsätzliche Verpflichtung der Gemeinden Straßenausbaubeiträge zu erheben, Auslegung von vertraglichen Vereinbarungen über "Freistellungen" von der Beitragserhebung, gesetzeskonforme Auslegung von öffentlich-rechtlichen Verträgen, Festsetzungsverjährung, Ablaufhemmung
Verfahrensgang:VG Cottbus 4 L 261/03 vom 10.07.2003

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OVG-BRANDENBURG - 23.10.2003, 2 B 265/03 © JuraForum.de — 2003-2014

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