JuraForum.de > Urteile > OVG-BERLIN > Urteil vom 11.02.2003, Aktenzeichen: OVG 2 B 16.99
| Leitsatz: | 1. Die Versagung nachbarlicher Abwehrrechte bei wechselseitiger Abstandflächenunterschreitung setzt eine quantitativ und qualitativ wertende Betrachtung voraus. 2. Zur Rechtsnatur des Vorbescheids und der Frage des "richtigen" Drittrechtsschutzes gegen einen Vorbescheid und/oder die Baugenehmigung. |
| Rechtsgebiete: | BauO Bln, BO 58, BauNVO |
| Vorschriften: | BauO Bln § 59, BauO Bln § 6 Abs. 5, BO 58 § 7 Nr. 14, BO 58 § 8 Nr. 1 a, BO 58 § 8 Nr. 2, BO 58 § 7 Nr. 5, BauNVO § 15 Abs. 1, |
| Stichworte: | Nachbarklage, Rechtsnatur des Vorbescheids, "richtiger" Drittrechtsschutz bei angefochtenem Vorbescheid, Vollgeschossüberschreitung im Rahmen der zulässigen GFZ, Ausnahme vom Bebauungstiefenmaß, nördlich versetzte Lage, andere Ursache für mangelnde Besonnung, konkret situative Abwägung, kein Verstoß gegen das Rücksichtnahmegebot, Abstandflächenunterschreitung, wechselseitige Verletzung von Abstandflächenvorschriften, quantitativ und qualitativ wertende Betrachtung, |
| Verfahrensgang: | VG Berlin VG 19 A 704.96 vom 28.04.1999 |
Um den Volltext vom OVG-BERLIN – Urteil vom 11.02.2003, Aktenzeichen: OVG 2 B 16.99 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OVG-BERLIN - 11.02.2003, OVG 2 B 16.99" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum