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JuraForum.deUrteileOberverwaltungsgericht Berlin-BrandenburgUrteil vom 11.10.2007, Aktenzeichen: OVG 11 A 7.05 

OVG-BERLIN-BRANDENBURG – Aktenzeichen: OVG 11 A 7.05

Urteil vom 11.10.2007


Leitsatz:Zur Herstellung von Ausfertigungsmängeln bei unzureichender Bezugnahme auf an Behördenstelle hinterlegte Flurkarten.
Rechtsgebiete:GG, VwGO, ZPO, BbgVerf, Bbg VwGG, BbgNatSchG 2004, LWaldG, BbgJagdG, BbgJagdDV, VO über das Naturschutzgebiet Stechlin
Vorschriften:§ GG Art. 14, Art. 20 a, § 47 VwGO, § 91 VwGO, § 195 Abs. 7 VwGO, § 239 Abs. 1 ZPO, § 246 Abs. 1 ZPO, § BbgVerf Art. 80, § BbgVerf Art. 81, § 4 Abs. 1 Bbg VwGG, § 19 BbgNatSchG 2004, § 21 BbgNatSchG 2004, § 28 BbgNatSchG 2004, § 29 Abs. 2 BbgNatSchG 2004, § 79 Abs. 4 BbgNatSchG 2004, § 4 Abs. 1 Nr. 6 LWaldG, § 4 Abs. 1 Nr. 13 LWaldG, § 28 Abs. 1 BbgJagdG, § 5 Abs. 3 Nr. 8 BbgJagdDV, § 6 Abs. 1 Nr. 2 a VO über das Naturschutzgebiet Stechlin, § 6 Abs. 1 Nr. 2 d VO über das Naturschutzgebiet Stechlin, § 6 Abs. 1 Nr. 2 e VO über das Naturschutzgebiet Stechlin, § 6 Abs. 1 Nr. 2 h VO über das Naturschutzgebiet Stechlin, § 6 Abs. 1 Nr. 2 i VO über das Naturschutzgebiet Stechlin, § 6 Abs. 1 Nr. 5 a cc VO über das Naturschutzgebiet Stechlin
Stichworte:Normenkontrolle, Verordnung über das Naturschutzgebiet Stechlin, gesetzlicher Parteiwechsel, Einbeziehung einer Änderungsverordnung, Antragsfrist, Übergangsregelung, Präklusion, Ausfertigungsmangel, unzureichende Bezugnahme auf Karten, gedankliche Schnur, Teilnichtigkeit, Heilung durch Änderungsverordnung, Waldeigentümer, Einschränkungen der forstwirtschaftlichen Grundstücksnutzung, Sozialbindung, Schutzwürdigkeit, Schutzbedürftigkeit einbezogener Flächen, Schutzzwecke, Douglasien, Entwicklung naturferner Forsten zu an der potenziell natürlichen Vegetation ausgerichteten Mischwäldern, Interzeption, Pflügen, tiefes Fräsen, Bestimmtheit, Spätblühende Traubenkirsche, Wasservogelrastgebiete

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1. Die bei Bebauungsplänen von außergewöhnlicher stadtpolitischer Bedeutung von der zuständigen Senatsverwaltung vorzunehmende Abwägung muss abschließend vor der erforderlichen Zustimmung des Abgeordnetenhauses von Berlin erfolgen

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