JuraForum.de > Urteile > OLG-ZWEIBRüCKEN > Beschluss vom 26.03.2003, Aktenzeichen: 3 W 21/03
| Leitsatz: | Der Zweigniederlassung einer Kapitalgesellschaft, die in einem Mitgliedstaat des EG-Vertrages wirksam gegründet und dort als rechtsfähig anerkannt ist (hier: limited nach englischem Recht), kann die Eintragung ins Handelsregister auch dann grundsätzlich nicht versagt werden, wenn der tatsächliche Verwaltungssitz der Gesellschaft von Beginn an in Deutschland liegt (Abweichung von BayObLGZ 1998, 195). |
| Rechtsgebiete: | EGV, HGB |
| Vorschriften: | EGV Art. 43, EGV Art. 46, EGV Art. 48, HGB § 13 d Abs. 1, HGB § 13 d Abs. 2, HGB § 13 e, HGB § 13 g, |
| Stichworte: | Handelsregisterrecht: Eintragung der Zweigniederlassung einer im EU-Ausland gegründeten Kapitalgesellschaft mit tatsächlichem Verwaltungssitz in Deutschland, |
| Verfahrensgang: | LG Frankenthal (Pfalz) 1 HK T 9/02 vom 06.12.2002 AG Ludwigshafen am Rhein 7 AR 89/02 vom 14.06.2002 |
Um den Volltext vom OLG-ZWEIBRüCKEN – Beschluss vom 26.03.2003, Aktenzeichen: 3 W 21/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OLG-ZWEIBRüCKEN - 26.03.2003, 3 W 21/03" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum