JuraForum.de > Urteile > OLG-ZWEIBRüCKEN > Beschluss vom 17.02.2003, Aktenzeichen: 3 W 23/03
| Leitsatz: | Ein Rechtsanspruch darauf, dass das Vormundschaftsgericht gegenüber behaupteten Pflichtwidrigkeiten des Betreuers im Wege der Aufsicht tätig wird, steht dritten Personen nicht zu; dementsprechend sind sie gegen die Ablehnung des Einschreitens auch nicht beschwerdebefugt. |
| Rechtsgebiete: | BGB, FGG |
| Vorschriften: | BGB § 1837 Abs. 2, BGB § 1908 i Abs. 1 S. 1, FGG § 20 Abs. 1, FGG § 20 Abs. 2, FGG § 57 Abs. 1 Nr. 9, FGG § 69 g Abs. 1, |
| Stichworte: | Rechtliche Betreuung: Kein Rechtsanspruch Dritter auf Tätigwerden des Vormundschaftsgerichtes im Wege der Aufsicht nach § 1837 BGB, |
| Verfahrensgang: | LG Trier 5 T 108/02 vom 23.12.2002 AG Hermeskeil 3 XVII 185/01 |
Um den Volltext vom OLG-ZWEIBRüCKEN – Beschluss vom 17.02.2003, Aktenzeichen: 3 W 23/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"OLG-ZWEIBRüCKEN - 17.02.2003, 3 W 23/03" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum