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JuraForum.deUrteileOberlandesgericht StuttgartUrteil vom 28.03.2007, Aktenzeichen: 14 U 49/06 

OLG-STUTTGART – Aktenzeichen: 14 U 49/06

Urteil vom 28.03.2007


Leitsatz:1. Zu den Anforderungen an den Vortrag eines Anlegers, der Schadensersatzansprüche wegen seines Beitritts zu einem Wagniskapital-Fonds oder wegen der Pflichtwidrigkeit einer späteren Umstrukturierung geltend macht.

2. Zur Verjährung solcher Ansprüche.
Rechtsgebiete:EGBGB, BGB
Vorschriften:§ 6 EGBGB Art. 229, § 249 BGB, § 251 BGB, § 280 BGB, § 823 Abs. 2 BGB, § 826 BGB
Verfahrensgang:LG Heilbronn 21 O 128/05 KfH vom 17.03.2006

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OLG-STUTTGART – Urteil, 14 U 49/06 vom 28.03.2007

1. Zu den Anforderungen an den Vortrag eines Anlegers, der Schadensersatzansprüche wegen seines Beitritts zu einem Wagniskapital-Fonds oder wegen der Pflichtwidrigkeit einer späteren Umstrukturierung geltend macht.

2. Zur Verjährung solcher Ansprüche.

OLG-STUTTGART – Beschluss, 1 Ws 78/07 vom 22.03.2007

Ein vollständiger Austausch der Tatsachengrundlage zwischen Ermittlungsverfahren und Klageerzwingungsantrag ist nicht zulässig.

OLG-STUTTGART – Beschluss, 16 UF 13/07 vom 14.03.2007

1. Ein Betreuungs-Wechselmodell kann nicht familiengerichtlich angeordnet werden, auch wenn dies ein Elternteil beantragt.

2. Falls die Eltern über den Kindesaufenthalt streiten, ist grundsätzlich einem Elternteil allein das Aufenthaltsbestimmungsrecht zuzuteilen. Als Kompromisslösung ist ein Betreuungs-Wechselmodell nicht zu verstehen und nicht geeignet.

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