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JuraForum.deUrteileOLG-STUTTGARTUrteil vom 25.01.2000, Aktenzeichen: 14 U 78/98 

OLG-STUTTGART – Aktenzeichen: 14 U 78/98

Urteil vom 25.01.2000


Leitsatz:1. Die Geburt eines unreifen Kindes war 1985 durch ein CTG lückenlos zu überwachen, insbesondere wenn ein bereits von einer Krankenschwester gefertigtes CTG Auffälligkeiten aufwies. Das Abhören der Herztöne mit einem Sonycaid genügte nicht.

2. Wenn sich die Mutter wegen Frühgeburtsbestrebungen in ärztlicher Behandlung in einer Klinik befindet und Wehen einsetzen, liegt die Organisation der sachgerechten Behandlung in den Händen des Arztes bzw. des Klinikträgers. Die Haftung für ein Verschulden des Pflegpersonals trifft in diesem Fall den Klinikträger und nicht eine Beleghebamme.
Rechtsgebiete:BGB, ZPO
Vorschriften:§ 831 BGB, § 823 BGB, § 847 BGB, § 278 BGB, § 852 Abs. 1 BGB, § 852 BGB, § 209 BGB, § 284 BGB, § 288 BGB, § 291 BGB, § 187 Abs. 1 BGB, § 425 BGB, § 536 ZPO, § 256 Abs. 1 ZPO, § 708 Nr. 10 ZPO, § 92 Abs. 1 ZPO, § 92 Abs. 2, 2. HS ZPO, § 296a ZPO, § 156 ZPO, § 92 Abs. 2 ZPO, § 100 Abs. 4 ZPO
Stichworte:Arzthaftung
Verfahrensgang:LG Heilbronn 7 O 3260/92

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