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JuraForum.deUrteileSchleswig-Holsteinisches OberlandesgerichtBeschluss vom 15.07.2008, Aktenzeichen: 15 WF 26/08 

OLG-SCHLESWIG – Aktenzeichen: 15 WF 26/08

Beschluss vom 15.07.2008


Leitsatz:Sind in beiden Instanzen die Kosten nach Quoten verteilt worden, müssen bei Durchführung des Kostenausgleichs die Kosten beider Instanzen auch dann einbezogen und einheitlich festgesetzt werden, wenn einer Partei Prozesskostenhilfe bewilligt worden war.
Rechtsgebiete:ZPO, RVG
Vorschriften:§ 106 ZPO, § 59 RVG
Stichworte:Kostenausgleich, Kostenquote
Verfahrensgang:AG Kiel, 59 F 191/06

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OLG-SCHLESWIG – Beschluss, 15 WF 26/08 vom 15.07.2008

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1. Übergibt eine Bank dem früheren Darlehensschuldner und Grundstückseigentümer - der vereinbarungsgemäß auf die durch eine Briefgrundschuld gesicherte Forderung gezahlt hat - ohne weitere Absprache nach vollständiger Rückzahlung Löschungsbewilligung und Grundschuldbrief, bleibt das Kreditinstitut bis zur Löschung Gläubiger der Grundschuld.

2. Aus dem Zwangsversteigerungsverfahren ergibt sich eine Sonderbeziehung zwischen früherem Grundstückseigentümer und Ersteigerer, so dass der Ersteigerer aus § 280 Abs. 1 Schadensersatz für ihm entstandene Anwaltskosten verlangen kann, wenn er von dem früheren Grundstückseigentümer wegen der Herausgabe eines Grundschuldbriefes mit unberechtigten Forderungen überzogen worden ist und deshalb einen Anwalt eingeschaltet hat.

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