JuraForum.de > Urteile > OLG-OLDENBURG > Urteil vom 30.05.2006, Aktenzeichen: 9 U 57/05
| Leitsatz: | 1.) Die Einziehung einer zur Sicherheit abgetretenen Forderungen durch den Insolvenzverwalter führt in der Regel nicht zu einer Belastung der Masse mit Umsatzsteuer im Sinne des § 171 Abs. 2 Satz 3 InsO. 2.) Der Insolvenzverwalter kann die Verwertungspauschale von 5 % (§ 171 Abs. 2 Satz 1 InsO) nicht zusätzlich zu den Rechtsverfolgungskosten für die zwangsweise Durchsetzung der zur Sicherheit abgetretenen Forderungen verlangen. |
| Rechtsgebiete: | InsO |
| Vorschriften: | InsO § 171 Abs. 2 S. 1, InsO § 171 Abs. 2 S. 3, InsO § 55 Abs. 1 Nr. 1, InsO § 55 Abs. 1 Nr. 1, |
| Stichworte: | Verwertungserlös, Umsatzsteuer, Rechtsverfolgungskosten., |
| Verfahrensgang: | LG Osnabrück 8 O 1418/05 vom 28.11.2005 |
Um den Volltext vom OLG-OLDENBURG – Urteil vom 30.05.2006, Aktenzeichen: 9 U 57/05 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OLG-OLDENBURG - 30.05.2006, 9 U 57/05" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum