OLG-OLDENBURG – Aktenzeichen: 1 Ws 120/09

Beschluss vom 25.02.2009


Leitsatz:Die Bestellung eines anwaltlichen Beistandes für die qualifiziert nebenklageberechtigte Verletzte schon im Ermittlungsverfahren nach § 406g Abs. 3 StPO setzt in einschränkender Auslegung des Gesetzeswortlautes voraus, dass mindestens ein ausreichend ermittlungsfähiger Tatverdacht gegeben ist.
Rechtsgebiete:StPO
Vorschriften:§ 397a Abs. 2 StPO, § 406g Abs. 3 StPO
Stichworte:Sexualstraftat, Beistand, anwaltlicher, Geschädigter
Verfahrensgang:LG Oldenburg, 3 AR 7/09 vom 12.02.2009

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