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JuraForum.deUrteileOLG-OLDENBURGBeschluss vom 18.02.2008, Aktenzeichen: 5 W 8/08 

OLG-OLDENBURG – Aktenzeichen: 5 W 8/08

Beschluss vom 18.02.2008


Leitsatz:War die Einschaltung eines Unterbevollmächtigten nicht erforderlich, so sind hierdurch entstandene Kosten nur in Höhe von maximal 100 % der fiktive Reisekosten des Hauptbevollmächtigten zu erstatten.
Rechtsgebiete: ZPO
Vorschriften:§ 91 Abs. 2 S. 1 Halbs. 2 ZPO
Stichworte:Unterbevollmächtiger, Reisekosten, fiktive
Verfahrensgang:LG Aurich, 2 O 373/05

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