JuraForum.de > Urteile > OLG-NUERNBERG > Beschluss vom 16.02.2007, Aktenzeichen: 10 WF 118/07
| Leitsatz: | Werden Grundschuldbestellung und Darlehensaufnahme gesondert zur familiengerichtlichen Genehmigung vorgelegt, fällt die Gerichtsgebühr aus jedem Rechtsgeschäft gesondert an. Werden Grundschuldbestellung und Darlehensaufnahme einheitlich eingereicht, ist die Gerichtsgebühr aus dem addierten Wert zu bemessen. |
| Rechtsgebiete: | KostO |
| Vorschriften: | KostO § 95 Abs. 1, |
| Verfahrensgang: | AG Straubing 51 F 603/06 vom 09.01.2006 |
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