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JuraForum.deUrteileOLG-NAUMBURGUrteil vom 30.09.2002, Aktenzeichen: 1 U 28/02 

OLG-NAUMBURG – Aktenzeichen: 1 U 28/02

Urteil vom 30.09.2002


Leitsatz:1. Im Rahmen der Geltendmachung einer Honorarforderung liegt die Beweislast dafür, dass das Mandat ohne aufschiebende Bedingung (hier: Deckungszusage der Rechtsschutzversicherung) erteilt worden ist, beim Rechtsanwalt.

2. Ein Mandant kann sich nicht erfolgreich darauf berufen, dass eine aufschiebende Bedingung für die Auftragserteilung nicht eingetreten ist, wenn er in Kenntnis des endgültigen Nichteintretens dieser Bedingungen Leistungen des Rechtsanwalts in Anspruch nimmt, die Gebührentatbestände auslösen.
Rechtsgebiete: BGB, EGZPO, ZPO
Vorschriften:§ 675 BGB, § 611 BGB, § 26 Nr. 7 EGZPO, § 26 Nr. 8 EGZPO, § 529 ZPO, § 543 ZPO, § 713 ZPO, § 97 Abs. 1 ZPO, § 100 Abs. 4 ZPO, § 540 Abs. 2 ZPO, § 708 Nr. 10 ZPO, § 520 Abs. 3 Nr. 4 ZPO, § 544 Abs. 1 S. 1 ZPO, § 543 Abs. 2 n.F. ZPO, § 313 a Abs. 1 S. 1 n. F. ZPO
Verfahrensgang:LG Halle 14 O 249/99 vom 15.03.2002

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