JuraForum.de > Urteile > OLG-NAUMBURG > Beschluss vom 28.03.2001, Aktenzeichen: 3 UF 26/01
| Leitsatz: | Leitsatz: An die Einbenennung eines minderjährigen Kindes sind nach der Neufassung der gesetzlichen Vorschrift strenge Anforderungen zu stellen. Es genügt nicht, dass die Einbennenung ,dienlich" ist, vielmehr muss sie für das Wohl des Kindes ,erforderlich" sein (vgl. OLG Naumburg in OLG-R 2000, 128). OLG Naumburg, Bes vom 28.03.2001, 3 UF 26/01; vorgehend AG Zerbst, Bes vom 30.01.2001, 7 F 255/00 |
| Rechtsgebiete: | ZPO, BGB, KostO, FGG |
| Vorschriften: | ZPO § 621, ZPO § 621 e Abs. 1, BGB § 1618 Satz 4, BGB § 1618, BGB § 1618 Satz 3, KostO § 131, KostO § 30, FGG § 13 a, |
Um den Volltext vom OLG-NAUMBURG – Beschluss vom 28.03.2001, Aktenzeichen: 3 UF 26/01 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OLG-NAUMBURG - 28.03.2001, 3 UF 26/01" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum