JuraForum.de > Urteile > OLG-NAUMBURG > Beschluss vom 23.07.2001, Aktenzeichen: 14 WF 113/01
| Leitsatz: | Bei dem Einwand der Partei, sie sei von einer Vertretung beider Parteien durch denselben Rechtsanwalt ausgegangen und deshalb sei sowohl sie als auch der andere Ehegatte Auftraggeber und hafte anteilig für die Gebühren, handelt es sich um einen solchen ausserhalb des Gebührenrechtes, der einer Festsetzung entgegensteht. |
| Rechtsgebiete: | BRAGO, ZPO, RPflG, BGB, GKG |
| Vorschriften: | BRAGO § 19 Abs. 5, BRAGO § 19 Abs. 1, BRAGO § 19 Abs. 2 Satz 2, BRAGO § 19 Abs. 2 Satz 3, ZPO § 3, ZPO § 91, ZPO § 104 Abs. 3, ZPO § 577 Abs. 1, ZPO § 577 Abs. 2, ZPO § 567 Abs. 2, RPflG § 11 Abs. 1, BGB § 415, GKG § 14, GKG § 12 Abs. 1, |
| Verfahrensgang: | AG Magdeburg 27 F 4185/98 |
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