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JuraForum.deUrteileOLG-NAUMBURGBeschluss vom 21.01.2003, Aktenzeichen: 14 WF 7/03 



OLG-NAUMBURG – Aktenzeichen: 14 WF 7/03

Beschluss vom 21.01.2003


Leitsatz:Auf eine mit der Kindesmutter als gesetzliche Vertreterin getroffene Vereinbarung zur Zahlung eines Unterhaltsbetrages kann sich der Pflichtige nicht berufen, wenn die vereinbarte Leistung weit hinter den gesetzlichen Ansprüchen zurückbleibt. Diese Vereinbarung ist deshalb als nichtig zu behandeln.
Rechtsgebiete:BGB, GKG, ZPO, Regelbetrag-VO
Vorschriften:BGB § 134, BGB § 138, BGB § 1601, BGB § 1602, BGB § 1603, BGB § 1603 Abs. 1, BGB § 1603 Abs. 2 Satz 1, BGB § 1606 Abs. 3, BGB § 1610, BGB § 1612 a, BGB § 1614 Abs. 1, GKG § 11 Abs. 1, ZPO § 97 Abs. 1, ZPO § 114, ZPO § 127 Abs. 2 Satz 2, ZPO § 127 Abs. 2 Satz 3, ZPO § 127 Abs. 4, ZPO § 323, ZPO § 567 Abs. 1 Nr. 1, ZPO § 567, ZPO § 569, Regelbetrag-VO § 2,
Verfahrensgang:AG Wittenberg 5 F 591/02 vom 16.10.2002

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