JuraForum.de > Urteile > OLG-NAUMBURG > Beschluss vom 19.06.2002, Aktenzeichen: 8 UF 98/02
| Leitsatz: | Mit der wohl überwiegenden Meinung in der Rechtsprechung bleibt der Senat bei seiner Rechtsauffassung, dass grundsätzlich die Bestellung eines Anwaltes des Kindes eine nichtanfechtbare Zwischenentscheidung ist. |
| Rechtsgebiete: | FGG, KostO |
| Vorschriften: | FGG § 13 a, FGG § 33 Abs. 3, FGG § 52 Abs. 1, KostO § 30, KostO § 94, |
| Verfahrensgang: | AG Schönebeck 5 F 625/01 vom 16.04.2002 |
Um den Volltext vom OLG-NAUMBURG – Beschluss vom 19.06.2002, Aktenzeichen: 8 UF 98/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OLG-NAUMBURG - 19.06.2002, 8 UF 98/02" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum