( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileOLG-NAUMBURGBeschluss vom 10.02.2003, Aktenzeichen: 8 WF 15/03 



OLG-NAUMBURG – Aktenzeichen: 8 WF 15/03

Beschluss vom 10.02.2003


Leitsatz:Wird eine auf die Unterhaltsvorschusskasse übergegangene Forderung auf den Gläubiger rückübertragen nur zu dem Zweck, dass dieser diese Beträge einklagt, ist ihm Prozesskostenhilfe zu verweigern. Zweck der zulässigen Rückübertragung ist es, die dem Gläubiger verbliebenen und die auf die Kasse übergegangenen Ansprüche wieder zusammenzuführen und eine einheitliche Geltendmachung zu ermöglichen.
Rechtsgebiete:UVG, BSHG
Vorschriften:UVG § 2 Abs. 2, UVG § 7, BSHG § 91,
Verfahrensgang:AG Eisleben F 421/01 vom 10.01.2003

Volltext

Um den Volltext vom OLG-NAUMBURG – Beschluss vom 10.02.2003, Aktenzeichen: 8 WF 15/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/olg-naumburg/olg-naumburg-beschluss-vom-10-02-2003-az-8-wf-1503

"OLG-NAUMBURG - 10.02.2003, 8 WF 15/03" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN