JuraForum.de > Urteile > OLG-NAUMBURG > Beschluss vom 09.07.2008, Aktenzeichen: 4 WF 123/07
| Leitsatz: | Die Feststellung der Berufsmäßigkeit der Pflegschaft ist nachholbar und kann von dem Beschwerdegericht oder im Vergütungsverfahren und auch für die Vergangenheit nachgeholt werden. Es ist ausreichend, wenn sich aus der gerichtlichen Festsetzung der Vergütung ergibt, dass das Gericht den Pfleger als Berufspfleger angesehen hat. |
| Rechtsgebiete: | FGG, BGB, VBVG |
| Vorschriften: | FGG § 50 Abs. 5, FGG § 56 g Abs. 1, FGG § 56 g Abs. 5, FGG § 67 a, FGG § 67 a Abs. 1, FGG § 67 a Abs. 2, FGG § 67 a Abs. 5, FGG § 70 b Abs. 1, BGB § 1835 Abs. 1, BGB § 1835 Abs. 2, BGB § 1836, VBVG § 1, VBVG § 2, VBVG § 3, VBVG § 3 Abs. 1, VBVG § 3 Abs. 1 Nr. 2, VBVG § 3 Abs. 2, |
| Verfahrensgang: | AG Magdeburg, 241 F 155/06 vom 02.10.2007 |
Um den Volltext vom OLG-NAUMBURG – Beschluss vom 09.07.2008, Aktenzeichen: 4 WF 123/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
"OLG-NAUMBURG - 09.07.2008, 4 WF 123/07" © JuraForum.de — 2003-2012
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum