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JuraForum.deUrteileOLG-NAUMBURGBeschluss vom 07.03.2002, Aktenzeichen: 14 WF 45/02 

OLG-NAUMBURG – Aktenzeichen: 14 WF 45/02

Beschluss vom 07.03.2002


Leitsatz:In Verfahren ohne Anwaltszwang ist der Partei auf Antrag ein Anwalt beizuordnen, wenn die Vertretung durch einen Anwalt erforderlich erscheint. Grundsätzlich ist in Kindschaftssachen (§§ 1600d BGB, 640 Abs. 2 ZPO) wegen ihrer Bedeutung ein Anwalt beizuordnen.

Dies gebietet auch der Grundsatz der Waffengleichheit, wenn die Gegenseite durch das Jugendamt als sachkundiger Beistand vertreten wird.
Rechtsgebiete:ZPO, GKG
Vorschriften:§ 121 Abs. 2 ZPO, § 127 Abs. 4 ZPO, § 127 Abs. 2 Satz 2 ZPO, § 127 Abs. 2 Satz 3 ZPO, § 567 Abs. 1 Nr. 1 ZPO, § ZPO, § 1 GKG, § 11 Abs. 1 GKG
Verfahrensgang:AG Wittenberg 4 F 22/02

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