JuraForum.de > Urteile > OLG-NAUMBURG > Beschluss vom 01.12.2005, Aktenzeichen: 8 WF 238/05
| Leitsatz: | Eine Zwangsgeldfestsetzung gegen eine Partei ist trotz des Mitwirkunsgebotes nach § 11 VAHRG unzulässig, wenn das Gericht im Verfahren über den Versorgungsausgleich u.a. Bescheinigungen von Meldebehörden und Geburtsurkunden benötigt und diese Unterlagen selbst anfordern kann. |
| Rechtsgebiete: | VAHRG |
| Vorschriften: | VAHRG § 11, |
| Verfahrensgang: | AG Haldensleben 8 F 469/03 vom 21.09.2005 |
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