JuraForum.de > Urteile > OLG-MUENCHEN > Urteil vom 26.01.2005, Aktenzeichen: 7 U 4277/04
| Leitsatz: | 1. Die Aktiengesellschaft haftet für die während der Gründungsphase für die Vor-AG begründeten Verpflichtungen. 2. Übt ein Rechtsanwalt oder Rechtsbeistand mehrere Berufe gleichzeitig aus, hier Rechtsbeistand, Steuerbevollmächtigter und Wirtschaftsprüfer, und hat das ihm erteilte Mandat sowohl anwaltliche als auch steuerberatende Tätigkeiten zum Inhalt, so kann er die Gebühren nach der BRAGO (bzw. dem RVG) nur verlangen, wenn er den Mandanten auf diese beabsichtigte Abrechnung hingewiesen hat. |
| Rechtsgebiete: | BRAGO, BGB, BRAO, RVG, StBGebV |
| Vorschriften: | BRAGO § 11, BRAGO § 118 Abs. 1 Nr. 1, BRAGO § 118 Abs. 1 Nr. 2, BRAGO § 118, BRAGO § 1, BRAGO § 3 ff., BGB § 242, BRAO § 49 b, RVG § 61 Abs. 1, StBGebV § 9, |
| Verfahrensgang: | LG München I 15 O 5610/02 vom 14.07.2004 |
Um den Volltext vom OLG-MUENCHEN – Urteil vom 26.01.2005, Aktenzeichen: 7 U 4277/04 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OLG-MUENCHEN - 26.01.2005, 7 U 4277/04" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum