JuraForum.de > Urteile > OLG-MUENCHEN > Urteil vom 16.07.2003, Aktenzeichen: 21 U 4607/02
| Leitsatz: | 1. Berücksichtigung von erst in zweiter Instanz erhobenen Einreden mangels Vorwurfs der Nachlässigkeit i.S. von § 531 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 ZPO. 2. Zum Umfang der Pflichten eines steuerlichen Beraters. Dieser Umfang muss aus den jeweiligen Umständen des Einzelfalles abgeleitet werden. 3. Ein Steuerberater muss ungefragt auf Fehler hinweisen, die zu wirtschaftlichen Nachteilen führen können, sofern konkrete Anhaltspunkte für solche Fehler bestehen. |
| Rechtsgebiete: | BGB, ZPO |
| Vorschriften: | BGB § 276, ZPO § 531 Abs. 2, |
| Stichworte: | Umfang der Pflichten eines steuerlichen Beraters, neue Einreden 2. Instanz, |
| Verfahrensgang: | LG München I 10 O 4398/01 vom 05.06.2002 |
Um den Volltext vom OLG-MUENCHEN – Urteil vom 16.07.2003, Aktenzeichen: 21 U 4607/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OLG-MUENCHEN - 16.07.2003, 21 U 4607/02" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum