Impressum | Disclaimer | Anmeldung / Login
 

JuraForum.deUrteileOLG-MUENCHENUrteil vom 09.08.2002, Aktenzeichen: 21 U 2102/02 

OLG-MUENCHEN – Aktenzeichen: 21 U 2102/02

Urteil vom 09.08.2002


Leitsatz:Ist eine Zeugenaussage gemäß § 377 Abs. 3 ZPO schriftlich eingeholt worden, so ist ein Antrag auf dessen persönliche Vernehmung regelmäßig als verspätet zurückzuweisen, wenn er erst in der abschließenden mündlichen Verhandlung gestellt wird und besondere Gründe für die Verspätung nicht dargelegt werden.
Rechtsgebiete:ZPO
Vorschriften:ZPO § 523, ZPO § 296, ZPO § 282, ZPO § 377 Abs. 3,
Stichworte:Zurückweisung eines Antrags auf Vernehmung eines Zeugen nach dessen schriftlicher Zeugenaussage,
Verfahrensgang:LG München I 4 O 16326/01 vom 20.12.2001
Rechtskraft:ja

Volltext

Um den Volltext vom OLG-MUENCHEN – Urteil vom 09.08.2002, Aktenzeichen: 21 U 2102/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen


Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze

Sie lesen gerade das Thema "OLG-MUENCHEN - 09.08.2002, 21 U 2102/02" © JuraForum.de — 2003-2013

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum