JuraForum.de > Urteile > OLG-MUENCHEN > Urteil vom 08.01.2004, Aktenzeichen: 6 U 3794/03
| Leitsatz: | Für die Annahme einer Zuständigkeit nach § 32 ZPO müssen die behaupteten Tatsachen den objektiven und subjektiven Tatbestand des § 264a StGB auszufüllen vermögen. Dabei ist der Deliktstatbestand des § 264a StGB erst mit tatsächlicher Einstellung des Prospektvertriebs beendet. |
| Rechtsgebiete: | BGB, StGB |
| Vorschriften: | BGB § 823 Abs. 2, StGB § 264a, |
| Stichworte: | Unerlaubte Handlung, |
| Verfahrensgang: | LG München II 14 O 269/03 vom 05.06.2003 |
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