( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileOLG-KOBLENZUrteil vom 22.03.2007, Aktenzeichen: 2 U 449/06 



OLG-KOBLENZ – Aktenzeichen: 2 U 449/06

Urteil vom 22.03.2007


Leitsatz:Es stellt eine Überraschungsentscheidung dar, wenn das Gericht bei der Prüfung einer arglistigen Täuschung eine umfangreiche Beweisaufnahme zu einem Komplex durchführt, die Entscheidung letztlich auf einen anderen, aufklärungsbedürftigen Komplex gestützt wird, der nicht Gegenstand der Beweisaufnahme und Erörterungen im Termin war (im Anschluss an BVerfGE 84, 188; BGH NJW 1989, 2757; 1993, 667; OLG Düsseldorf, NJW 1989, 1489, NJW-RR 1992, 1268).
Rechtsgebiete:ZPO, BGB
Vorschriften:ZPO § 538 Abs. 2 Ziff. 1, BGB § 123,
Verfahrensgang:LG Bad Kreuznach 2 O 235/05 vom 02.03.2006

Volltext

Um den Volltext vom OLG-KOBLENZ – Urteil vom 22.03.2007, Aktenzeichen: 2 U 449/06 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/olg-koblenz/olg-koblenz-urteil-vom-22-03-2007-az-2-u-44906

"OLG-KOBLENZ - 22.03.2007, 2 U 449/06" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN