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JuraForum.deUrteileOLG-KOBLENZUrteil vom 11.01.2002, Aktenzeichen: 10 U 599/98 

OLG-KOBLENZ – Aktenzeichen: 10 U 599/98

Urteil vom 11.01.2002


Leitsatz:1. Zur Frage eines Ursachenzusammenhangs einer Cerebral- bzw. Hemiparese infolge einer Vierfach-Impfung, hier Problematik einer etwaigen Schädigung durch Diphtherie- oder Pertussisganzkeim-Impfstoff, Gutachterstreit.

2. Die Vornahme der im Jahre 1975 durchgeführten Vierfach-Impfung stellte nicht deshalb einen Behandlungsfehler dar, weil das durch Kaiserschnitt zur Welt geborene Kind (Apgar-Wert 9) als Risikokind einzustufen gewesen wäre.

3. Eine Verletzung einer Aufklärungspflicht liegt nicht vor, wenn eine frei praktizierende Kinderärztin nicht über wissenschaftliche diskutierte, schädliche Folgen einer Diphtherieimpfung aufgeklärt hat, dies im Jahre 1975 jedoch noch nicht Stand des Wissens einer frei praktizierenden Kinderärztin sein konnte und es sich im Wesentlichen um einen Spezialistendiskussion handelte.
Rechtsgebiete:ZPO
Vorschriften:§ 286 ZPO, § 97 Abs. 1 ZPO, § 708 Nr. 10 ZPO, § 711 ZPO
Verfahrensgang:LG Bad Kreuznach 3 O 375/94

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