( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileOLG-KOBLENZUrteil vom 06.12.1999, Aktenzeichen: 13 UF 340/99 



OLG-KOBLENZ – Aktenzeichen: 13 UF 340/99

Urteil vom 06.12.1999


Leitsatz:Ein geleisteter Prozeßkostenvorschuß für eine Unterhaltsklage des getrennt leben Ehegatten kann nur ausnahmsweise ganz oder teilweise aus Billigkeitsgründen zurückverlangt werden. Etwa dann, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse des vorschußberechtigten Ehegatten wesentlich gebessert haben. Ist der Prozeßkostenvorschuß ganz oder teilweise zurückzuzahlen, so kann mit dem Rückzahlungsanspruch gegen die Forderung auf Zahlung rückständigen Unterhaltes aufgerechnet werden.
Rechtsgebiete:ZPO, BGB
Vorschriften:ZPO § 543 Abs. 1, BGB § 1360 a Abs. 4, BGB § 1361 Abs. 4, BGB § 394, ZPO § 92, ZPO § 708 Nr. 10, ZPO § 313,

Volltext

Um den Volltext vom OLG-KOBLENZ – Urteil vom 06.12.1999, Aktenzeichen: 13 UF 340/99 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/olg-koblenz/olg-koblenz-urteil-vom-06-12-1999-az-13-uf-34099

"OLG-KOBLENZ - 06.12.1999, 13 UF 340/99" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN