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JuraForum.deUrteileOLG-KOBLENZBeschluss vom 17.12.2003, Aktenzeichen: 2 Ws 910/03 

OLG-KOBLENZ – Aktenzeichen: 2 Ws 910/03

Beschluss vom 17.12.2003


Leitsatz:Aus Gründen der Waffengleichheit und der Vermeidung eines prozessualen Ungleichgewichts kann die Beiordnung eines Pflichtverteidigers nach § 140 II StPO auch dann geboten sein, wenn dem durch die Tat Verletzten zwar kein Rechtsanwalt nach den §§ 397 a, 406 g Abs. 3 und 4 StPO beigeordnet worden ist, er sich eines solchen aber auf eigene Kosten bedient.
Rechtsgebiete:StPO
Vorschriften:§ 140 II StPO, § 397 a StPO, § 406 g III StPO, § 406 g IV StPO
Stichworte:Pflichtverteidiger, Nebenkläger, Waffengleichheit, Ungleichgewicht
Verfahrensgang:LG Koblenz vom 11.11.2003

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