JuraForum.de > Urteile > OLG-KARLSRUHE > Urteil vom 24.03.2004, Aktenzeichen: 6 U 17/04
| Leitsatz: | Die Klausel in der Bezugsvereinbarung zwischen dem klagenden Unternehmen der Mineralölbranche und dem beklagten Kfz-Reparaturbetrieb, wonach bei Nichtabnahme der festgelegten jährlichen Mindestmenge innerhalb der Vertragslaufzeit die Erzeugnisse des klagenden Unternehmens solange weiter zu beziehen sind, bis die restliche Menge abgenommen ist, selbst wenn zwischenzeitlich die kreditierte Kaufpreisforderung des Kfz-Reparaturbetriebs getilgt ist, benachteiligt den Vertragpartner unangemessen und verstößt daher gegen § 9 Abs. 1 AGBG a. F. |
| Rechtsgebiete: | GWB, AGBG |
| Vorschriften: | GWB § 97 Abs. 1 Satz 2, GWB § 96 Halbsatz 2, AGBG § 9 Abs. 1 a. F., |
| Verfahrensgang: | LG Karlsruhe 2 O 220/03 vom 28.11.2003 |
| Rechtskraft: | ja |
Um den Volltext vom OLG-KARLSRUHE – Urteil vom 24.03.2004, Aktenzeichen: 6 U 17/04 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.
Sie lesen gerade das Thema "OLG-KARLSRUHE - 24.03.2004, 6 U 17/04" © JuraForum.de — 2003-2013
Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum