Impressum | Registrierung | Foren-Login
 
Disclaimer | Datenschutz | RSS-Feeds

JuraForum.deUrteileOberlandesgericht KarlsruheUrteil vom 19.12.2002, Aktenzeichen: 19 U 8/02 

OLG-KARLSRUHE – Aktenzeichen: 19 U 8/02

Urteil vom 19.12.2002


Leitsatz:Nimmt der Verkäufer die Ware zur Nachbesserung zurück und beauftragt er eine Spedition mit dem Rücktransport, so hat der Käufer die Ware nur verladetauglich bereitzustellen. Verladung und Transportsicherung obliegen dem Käufer ohne entsprechende Absprache mit dem Verkäufer nicht. Wird die Ware in diesem Fall beim Transport infolge unzureichender Transportsicherung beschädigt, verliert der Käufer dadurch das Recht, die Aufhebung des Vertrages zu erklären, grundsätzlich nicht.
Rechtsgebiete:UN-Kaufrecht
Vorschriften:§ UN-Kaufrecht Art. 31 c, § UN-Kaufrecht Art. 49, § UN-Kaufrecht Art. 82
Verfahrensgang:LG Konstanz 3 HO 117/99 vom 29.11.2001

Volltext

Um den Volltext vom OLG-KARLSRUHE – Urteil vom 19.12.2002, Aktenzeichen: 19 U 8/02 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




Weitere Entscheidungen vom OLG-KARLSRUHE

OLG-KARLSRUHE – Beschluss, 20 UF 23/01 vom 19.12.2002

Dem Verfahrenspfleger können keine außergerichtlichen Kosten auferlegt werden.

OLG-KARLSRUHE – Urteil, 12 U 142/02 vom 19.12.2002

Entscheidend für die Annahme einer vollen Arbeitsunfähigkeit im Sinne von § 1 Abs. 3 MBKT 94 ist, ob dem Versicherten - wenn auch im geringen Umfang - noch eine wertschöpfende Betätigung möglich ist.

Beschäftigt der Versicherte Mitarbeiter, sind dies aber nur Hilfskräfte (z.B. Schreibdienst, Handlanger des Unternehmers, Sprechstundenhilfen, Anwaltsgehilfen), so hindert die verbleibende Fähigkeit zur Koordination und Anleitung die Annahme voller Arbeitsunfähigkeit in dem Fall nicht, dass der Versicherte krankheitsbedingt keine Leistungen mehr erbringen kann, die den Einsatz der Hilfskräfte wirtschaftlich sinnvoll machen.

OLG-KARLSRUHE – Urteil, 19 U 8/02 vom 19.12.2002

Nimmt der Verkäufer die Ware zur Nachbesserung zurück und beauftragt er eine Spedition mit dem Rücktransport, so hat der Käufer die Ware nur verladetauglich bereitzustellen. Verladung und Transportsicherung obliegen dem Käufer ohne entsprechende Absprache mit dem Verkäufer nicht. Wird die Ware in diesem Fall beim Transport infolge unzureichender Transportsicherung beschädigt, verliert der Käufer dadurch das Recht, die Aufhebung des Vertrages zu erklären, grundsätzlich nicht.

Anwaltssuche auf JuraForum.de



» Für Anwälte »

Gesetze

Anwälte in Karlsruhe:

JuraForum-Newsletter

Kostenlose aktuelle Urteile und Rechtstipps per E-Mail:

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen:

OLG-KARLSRUHE - 19.12.2002, 19 U 8/02 © JuraForum.de — 2003-2016

Kanzleinews einstellen | Sitemap | RSS | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum