Impressum | Registrierung | Foren-Login
 
Disclaimer | Datenschutz | RSS-Feeds

JuraForum.deUrteileOLG-KARLSRUHEUrteil vom 19.11.2008, Aktenzeichen: 7 U 8/08 

OLG-KARLSRUHE – Aktenzeichen: 7 U 8/08

Urteil vom 19.11.2008


Leitsatz:1. Der Wille des Erblassers, der als sog. innere Tatsache dem Geständnis und der Beweisaufnahme zugänglich ist, ist unstreitig, wenn die Parteien allein über die Frage der Vererblichkeit des Nacherbenrechts streiten, weil der Wille der Eheleute auf die Anordnung der Vor- und Nacherbschaft im gemeinschaftlichen Testament gerichtet gewesen sei.

2. Wer sich auf einen von der Regel des § 2108 Abs. 1 BGB abweichenden Erblasserwillen beruft, ist dafür auch dann darlegungs- und beweispflichtig, wenn sich Ehegatten zu befreiten Vorerben und ihren einzigen kinderlosen Sohn zum Nacherben eingesetzt haben.
Rechtsgebiete:ZPO, BGB
Vorschriften:§ 123 ZPO, § 2108 BGB
Verfahrensgang:LG Karlsruhe, 8 O 424/07 vom 14.12.2007

Volltext

Um den Volltext vom OLG-KARLSRUHE – Urteil vom 19.11.2008, Aktenzeichen: 7 U 8/08 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




Gesetze

Anwalt Top Links

Newsletter

JuraForum.de bietet Ihnen einen kostenlosen juristischen Newsletter:

Suche

Durchsuchen Sie hier Juraforum.de nach bestimmten Begriffen:

OLG-KARLSRUHE - 19.11.2008, 7 U 8/08 © JuraForum.de — 2003-2014

Kanzleinews einstellen | Sitemap | RSS | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum