Suchen Sie jetzt einen Anwalt:
   

JuraForum.deUrteileOberlandesgericht KarlsruheBeschluss vom 06.10.2003, Aktenzeichen: 16 WF 160/03 

OLG-KARLSRUHE – Aktenzeichen: 16 WF 160/03

Beschluss vom 06.10.2003


Leitsatz:Wird die Beschwerdefrist des § 25 Abs. 3 S. 3 i.V.m. Abs. 2 S. 3 GKG versäumt, kann Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht bewilligt werden.
Rechtsgebiete:GKG
Vorschriften:§ 25 Abs. 3 S. 3 GKG
Verfahrensgang:AG Mannheim 1A F 6/01 vom 18.01.2002
Rechtskraft:ja

Volltext

Um den Volltext vom OLG-KARLSRUHE – Beschluss vom 06.10.2003, Aktenzeichen: 16 WF 160/03 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen




Weitere Entscheidungen vom OLG-KARLSRUHE

OLG-KARLSRUHE – Beschluss, 16 WF 161/03 vom 06.10.2003

Hat das Gericht einer Partei gestattet, ausnahmsweise ihre Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse auch noch binnen einer bestimmten Frist nach Ende der Instanz vorzulegen, kann nach Ablauf auch dieser Frist Prozesskostenhilfe endgültig nicht mehr bewilligt werden, ohne dass es auf die Gründe für den Ablauf der Frist ankäme.

OLG-KARLSRUHE – Beschluss, 16 WF 160/03 vom 06.10.2003

Wird die Beschwerdefrist des § 25 Abs. 3 S. 3 i.V.m. Abs. 2 S. 3 GKG versäumt, kann Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht bewilligt werden.

OLG-KARLSRUHE – Beschluss, 2 UF 33/02 vom 02.10.2003

1. Ein Widerruf einer unverfallbaren betrieblichen Altersversorgung ist nur dann zulässig, wenn dem Arbeitgeber ein großer, unersetzbarer und auf andere Weise nicht gutzumachender Schaden entstanden ist und die Verfehlung besonders schwer wiegt.

2. Der geschädigte Arbeitgeber kann mit titulierten Schadensersatzforderungen gegen Ansprüche des Arbeitnehmers aus der betrieblichen Altersversorgung aufrechnen

Gesetze

Anwälte in Karlsruhe:

JuraForum-Newsletter

Kostenlose aktuelle Urteile und Rechtstipps per E-Mail:

JuraForum-Suche

Durchsuchen Sie hier JuraForum.de nach bestimmten Begriffen: