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JuraForum.deUrteileOberlandesgericht HammVerkündungsdatum10 / 2001 

Oberlandesgericht Hamm

Entscheidungen 10 / 2001



Insgesamt sind 56 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 53 bis 56:


OLG-HAMM – Beschluss, 1 Vollz (Ws) 213/2001 vom 02.10.2001

Rechtsgebiete:StVollzG, SGB IV, StGB, StPO
Leitsatz:Der Senat ist in Ausübung der von Art. 100 Abs. 1 Satz 1 GG vorausgesetzten Prüfungskompetenz nicht der Überzeugung, dass die mit dem 5. Gesetz zur Änderung des Strafvollzugsgesetzes vom 27. Dezember 2000 (BGBl. I S. 2043 ) neu festgesetzte Arbeitsentgeltregelung mit der Verfassung nicht in Einklang steht.
Volltext: OLG-HAMM - Beschluss, 1 Vollz (Ws) 213/2001



OLG-HAMM – Beschluss, 3 BL 186/01 vom 02.10.2001

Rechtsgebiete:StPO
Schlagworte:Haftprüfung durch das OLG, Sechsmonatsfrist, wichtiger Grund, Urlaub des Vorsitzenden, Urlaub des Verteidigers, zu späte Terminierung der Hauptverhandlung
Leitsatz:Mit dem Beschleunigungsgebot nicht vereinbar, ist das Abwarten mit dem Beginn der Hauptverhandlung im Hinblick auf den anstehenden Jahresurlaub sowohl des Vorsitzenden als auch des (Wahl-)Verteidigers.
Volltext: OLG-HAMM - Beschluss, 3 BL 186/01

OLG-HAMM – Beschluss, 15 W 166/01 vom 01.10.2001

Rechtsgebiete:WEG
Schlagworte:Duldungsanspruch des Wohnungseigentümers, wenn der ausländische Lebenspartner einer deutschen Mieterin eine Parabolantenne auf dem Balkon installiert
Leitsatz:Nimmt eine deutsche Mieterin ihren ausländischen Lebenspartner in ihre Wohnung auf und installiert dieser eine Parabolantenne auf dem Balkon, um so Fernsehprogramme seines Heimatlandes empfangen zu können, kann der vermietende Wohnungseigentümer gegen die übrigen Eigentümer einen Anspruch auf Duldung haben, wenn das Informationsbedürfnis derzeit und in absehbarer Zukunft nur durch die installierte Parabolantenne befriedigt werden kann. In diesem Fall hat der Eigentümer auch einen Anspruch auf Abänderung eines entgegenstehenden früheren Eigentümerbeschlusses.
Volltext: OLG-HAMM - Beschluss, 15 W 166/01

OLG-HAMM – Beschluss, 2 (s) Sbd. 6 - 126/01 vom 01.10.2001

Rechtsgebiete:BRAGO
Schlagworte:Pauschvergütung, Wahlverteidigerhöchstgebühr, Feststellungsantrag, besonderer Umfang, Auslandsreise
Leitsatz:1. Zur Gewährung einer über der Wahlverteidigerhöchstgebühr liegenden Pauschvergütung.

2. Im Das Pauschvergütungsverfahren ist ein Antrag auf Feststellung, dass die Bewilligung einer bestimmten Gebühr/Hauptverhandlungstag berechtigt ist, unzulässig.

3. Zur Berücksichtigung einer Auslandsreise im Rahmen des Pauschvergütungsverfahrens
Volltext: OLG-HAMM - Beschluss, 2 (s) Sbd. 6 - 126/01


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