( dauerhaft?)  

JuraForum.deUrteileOLG-HAMMUrteil vom 22.11.2000, Aktenzeichen: 2 Ss 908/2000 



OLG-HAMM – Aktenzeichen: 2 Ss 908/2000

Urteil vom 22.11.2000


Leitsatz:Leitsatz

Die Anklageschrift in einem Verfahren wegen Verstoßes gegen das BtM-Gesetz erfüllt ihre Umgrenzungsfunktion auch dann noch, wenn zwar die konkreten Daten der dem Angeklagten im einzelnen vorgeworfenen Taten sowie auch die Menge der jeweils gehandelten Betäubungsmittel im Detail nicht benannt werden, die Anklageschrift aber konkrete Angaben zum Tatzeitraum, zum Tatort sowie zu der Grundzügen der vorgeworfenen Straftaten enthält.
Rechtsgebiete:StPO
Vorschriften:StPO § 201, StPO § 264,
Stichworte:Umgrenzungsfunktion der Anklageschrift, Verstoß gegen das BTM-Gesetz, Anforderungen an die Anklageschrift,

Volltext

Um den Volltext vom OLG-HAMM – Urteil vom 22.11.2000, Aktenzeichen: 2 Ss 908/2000 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.

Volltext der Entscheidung kaufen





Weitere Entscheidungen der Gerichte

Urteile: Schlagworte

Urteile: Vorschriften

Lexikon

Gesetze


http://www.juraforum.de/urteile/olg-hamm/olg-hamm-urteil-vom-22-11-2000-az-2-ss-9082000

"OLG-HAMM - 22.11.2000, 2 Ss 908/2000" © JuraForum.de — 2003-2012

Kanzleinews einstellen | Sitemap | Kontakt | Team | Jobs | Werbung | Presse | Datenschutz | AGB | Impressum

ANZEIGEN