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JuraForum.deUrteileOberlandesgericht HamburgVerkündungsdatum11 / 2005 

Oberlandesgericht Hamburg

Entscheidungen 11 / 2005



Insgesamt sind 9 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 1 bis 4:


OLG-HAMBURG – Urteil, 5 U 17/05 vom 30.11.2005

Rechtsgebiete:UWG, MTVO
Schlagworte:"SprudelPower"
Leitsatz:Die Bezeichnung "SprudelPower" für ein Gerät zur Anreicherung von Trinkwasser aus der Wasserleitung mit Kohlensäure ist nicht irreführend im Sinne des § 5 UWG. Der Verkehr wird aufgrund dieser Bezeichnung nicht annehmen, durch ein solches Gerät könne ein Getränk hergestellt werden, welches dieselben Eigenschaften habe wie "Sprudel" aus natürlichem Mineralwasser im Sinne der Mineral- und Tafelwasserverordnung.
Volltext: OLG-HAMBURG - Urteil, 5 U 17/05



OLG-HAMBURG – Urteil, 5 U 46/05 vom 30.11.2005

Rechtsgebiete:UWG, Mineral- und Tafelwasserverordnung
Schlagworte:"SprudelFixx"
Leitsatz:Die Bezeichnung "SprudelFixx" für ein Gerät zur Anreicherung von Trinkwasser aus der Wasserleitung mit Kohlensäure ist nicht irreführend im Sinne des § 5 UWG. Der Verkehr wird aufgrund dieser Bezeichnung nicht annehmen, durch ein solches Gerät könne ein Getränk hergestellt werden, welches dieselben Eigenschaften habe wie "Sprudel" aus natürlichem Mineralwasser im Sinne der Mineral- und Tafelwasserverordnung.
Volltext: OLG-HAMBURG - Urteil, 5 U 46/05

OLG-HAMBURG – Urteil, 5 U 68/05 vom 23.11.2005

Rechtsgebiete:UWG, ZPO
Schlagworte:Entscheidungstitel "Europas größtes People-Magazin"
Leitsatz:1. Zur auf den Zeitschriftenmarkt bezogenen Alleinstellungsbehauptung "Europas größtes People-Magazin".

2. Zum Begriff der vergleichenden Werbung bei einer Alleinstellungsbehauptung.

3. Zur Zulässigkeit einer klagerweiternden Anschlussberufung.
Volltext: OLG-HAMBURG - Urteil, 5 U 68/05

OLG-HAMBURG – Beschluss, 1 Ws 212/05 vom 21.11.2005

Rechtsgebiete:AuslG, AufenthG, FreizügG/EU, PassG
Leitsatz:Ein Unionsbürger, der vor Inkrafttreten des Freizügigkeitsgesetzes/EU bestandskräftig gemäß den §§ 45, 46 AuslG aus dem Bundesgebiet ausgewiesen worden war, macht sich im Falle seiner erneuten Einreise in das Bundesgebiet weder nach § 95 Abs. 2 Nr. 1a, 1b AufenthG noch nach § 9 FreizügG/EU strafbar.

Die insoweit bestehende Strafbarkeitslücke kann durch eine analoge Anwendung einer der beiden Vorschriften nicht geschlossen werden.
Volltext: OLG-HAMBURG - Beschluss, 1 Ws 212/05


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