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Oberlandesgericht Hamburg

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Weitere Informationen zu: Oberlandesgericht Hamburg

Das Oberlandesgericht des Landes Freie Hansestadt Hamburg ist Teil der hamburgischen ordentlichen Gerichtsbarkeit. Der Sitz am Sievekingplatz in Hamburg ist nach seinem ersten Präsidenten benannt. Ursprünglich existierte das Gericht vom 1. Oktober 1879 an als gemeinschaftliches Oberappellationsgericht für die Freien Reichsstädte Lübeck, Bremen und Hamburg und war in Lübeck angesiedelt. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 verlor Lübeck seine Eigenständigkeit und wurde ein Teil von Schleswig-Holstein. Bremen erhielt ein eigenes Oberlandesgericht zugewiesen, das Hanseatische Oberlandesgericht Bremen. Das Hanseatische Oberlandesgericht Hamburg umschließt das Terrain der Freien Hansestadt Hamburg. Ausgenommen ist das Gebiet in Küstennähe, welches durch einen Staatsvertrag zu den Amtsgerichtsbezirken Wilhelmshaven und Cuxhaven gehört. Nur bis 2007 benötigten Anwälte eine spezielle OLG-Zulassung, um am Oberlandesgericht tätig werden zu dürfen. Heute darf jeder Anwalt aus Hamburg oder auch aus anderen Regionen Deutschlands vor dem OLG Mandanten vertreten.

Status und Ordnung des Hanseatischen Oberlandesgerichts Hamburg

Das einzige übergeordnete Gericht über dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg ist der Bundesgerichtshof, wie das auch bei den anderen Oberlandesgerichten der Fall ist. Nachgeordnet sind dem OLG Hamburg das Landgericht Hamburg und dessen nachgeordnete Amtsgerichte in St. Georg, Hamburg, Altona, Bergedorf, Blankenese, Wandsbek und Harburg. Das Oberlandesgericht setzt sich zusammen aus 17 Zivilsenaten und 7 Strafsenaten. Bei den Zivilsenaten gibt es 5 Senate für Familiensachen, einen Zivilsenat, der auch als Schifffahrtsobergericht tätig ist. Weiter gibt es einen Zivilsenat der als Kartellsenat tätig ist. Bei den Strafsenaten sind es drei Senate für Bußgeldsachen und zwei auch als Schifffahrtsobergericht wirkende Senate. Des Weiteren gibt es einen zusätzlichen Kartellsenat, zwei Senate für Steuerbevollmächtigensachen und Steuerberatersachen, einen Senat für Baulandsachen. Schließlich den Vergabesenat und außerdem den Senat für Notarsachen. Das Justizprüfungsamt und das Gemeinsame Prüfungsamt der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen sind angegliedert.


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