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JuraForum.deUrteileOberlandesgericht FrankfurtVerkündungsdatum11 / 2008 

Oberlandesgericht Frankfurt

Entscheidungen 11 / 2008



Insgesamt sind 36 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 1 bis 4:


OLG-FRANKFURT – Beschluss, 1 WF 200/08 vom 28.11.2008

Rechtsgebiete:FGG, KostO
Schlagworte:Zwangsgeld, Zwangsmittel, Umgangsrecht, Durchsetzung
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Volltext: OLG-FRANKFURT - Beschluss, 1 WF 200/08



OLG-FRANKFURT – Urteil, 19 U 67/08 vom 28.11.2008

Rechtsgebiete:BGB
Schlagworte:Widerruf, Haustürgeschäft, Haustürsituation, Überrumpelungssituation, Sicherungsvertrag, Drittsicherung
Leitsatz:Eine für die Fälle des § 312 BGB typische Überrumpelungssituation liegt nicht vor, wenn eine Verbraucherin an ihrem Arbeitsplatz im Unternehmen ihres Ehemannes nach Verhandlung mit einem Bankmitarbeiter im Beisein ihres Ehemannes einen Sicherungsvertrag unterzeichnet, der die Bestellung einer Grundschuld an dem in ihrem Eigentum stehenden Hausanwesen zum Gegenstand hat, wenn die Unterschriftsleistung nach vorangegangenem Hinweis ihres Ehemannes auf eine spätere Hinzuziehung zu Kreditverhandlungen mit einer Bank und eine etwaige Unterschriftsleistung durch sie erfolgt und wenn die Verpflichtungserklärung das Ziel hat, einen für den Fortbestand des Unternehmens des Ehemannes erforderlichen Kredit zu besichern und damit den Betrieb und die Arbeitsplätze zu retten.
Volltext: OLG-FRANKFURT - Urteil, 19 U 67/08

OLG-FRANKFURT – Beschluss, 25 U 114/08 vom 28.11.2008

Rechtsgebiete:UWG
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Volltext: OLG-FRANKFURT - Beschluss, 25 U 114/08

OLG-FRANKFURT – Beschluss, 11 W 29/08 (Kart) vom 28.11.2008

Rechtsgebiete:ZPO
Schlagworte:Anerkenntnis, Zeitpunkt
Leitsatz:Klagt ein Gaslieferant gegen einen Netzbetreiber auf Rückzahlung von Konzessionsabgaben, braucht der Beklagte ein sofortiges Anerkenntnis, das gem. § 93 ZPO zur Kostenlast des Klägers führt, erst abgeben, nachdem durch geeignete Unterlagen oder durch ein Testat gemäß § 2 Absatz 6 Satz 3 KAV nachgewiesen ist, dass der Kläger niedrigere Konzessionsabgaben schuldet als im Durchleitungsentgelt zugrunde gelegt.
Volltext: OLG-FRANKFURT - Beschluss, 11 W 29/08 (Kart)


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