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JuraForum.deUrteileOberlandesgericht FrankfurtVerkündungsdatum12 / 2007 

Oberlandesgericht Frankfurt

Entscheidungen 12 / 2007



Insgesamt sind 35 Entscheidungen vorhanden, angezeigt werden die Entscheidungen 13 bis 16:


OLG-FRANKFURT – Urteil, 1 U 41/07 vom 13.12.2007

Rechtsgebiete:BGB
Schlagworte:Preisanpassungsklausel, Klausel, Preisanpassung, Preis, Unzulässigkeit, Vertragsbindung, Stromkunden, Energie, AGB, Geschäftsbedingungen, Transparenz
Volltext: OLG-FRANKFURT - Urteil, 1 U 41/07



OLG-FRANKFURT – Urteil, 3 U 170/07 vom 13.12.2007

Rechtsgebiete:InsO, ZPO, BGB, KO
Leitsatz:Diese Entscheidung enthält keinen zur Veröffentlichung bestimmten Leitsatz.
Volltext: OLG-FRANKFURT - Urteil, 3 U 170/07

OLG-FRANKFURT – Urteil, 12 U 214/06 vom 13.12.2007

Rechtsgebiete:BGB
Schlagworte:Versicherungsrecht, Versicherungsmakler, Makler, Beratungspflicht, Haftung, Beweisverbote, Beweis, Lauschen, Lauschzeuge, Telefonat, Mithören, Zeuge
Leitsatz:1. Der Versicherungsmakler ist als Sachwalter der Interessen des Versicherungsnehmers verpflichtet, diesen in Versicherungsfragen umfassend und zutreffend zu beraten. Gegen diese Verpflichtung verstößt ein Versicherungsmakler, der dem wechselwilligen Mitglied einer privaten Krankenversicherung entgegen gefestigter Rechtsprechung erklärt, er könne die für ihn gebildeten Alterungsrückstellungen im Falle eines Wechsels ganz oder teilweise "mitnehmen".

2. Die Beratungspflicht des Versicherungsmaklers erstreckt sich bei einem beabsichtigten Wechsel der privaten Krankenversicherung auch auf die gesundheitlichen Voraussetzungen des Versicherungsnehmers für einen erfolgreichen Wechsel. Dies kann im Einzelfall eine Pflicht zum Abraten begründen.

3. Ein Verdienstausfall des Versicherungsnehmers, den dieser in Kauf nimmt, um sich nach einem misslungenen Wechsel der privaten Krankenversicherung zumindest gesetzlich versichern zu können, beruht adäquat ursächlich auf der fehlerhaften Beratung durch den Versicherungsmakler.

4. Verdecktes Mithören eines Telefonats über Gesundheitsfragen zwischen dem Versicherungsnehmer und dem Versicherungsmakler durch einen Dritten führt regelmäßig zur Unverwertbarkeit der Zeugenaussage dieses Dritten über den Inhalt des Telefonats.
Volltext: OLG-FRANKFURT - Urteil, 12 U 214/06

OLG-FRANKFURT – Urteil, 17 U 111/07 vom 12.12.2007

Rechtsgebiete:AktG, BGB, KWG
Schlagworte:Schadenersatz, Schadensersatz, Vorstand, Haftung, Kreditgewährung, Darlehen, Risiko, Pflichtverletzung, AG, Aktiengesellschaft
Volltext: OLG-FRANKFURT - Urteil, 17 U 111/07


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