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JuraForum.deUrteileOLG-FRANKFURTUrteil vom 30.11.2005, Aktenzeichen: 7 U 178/04 



OLG-FRANKFURT – Aktenzeichen: 7 U 178/04

Urteil vom 30.11.2005


Leitsatz:Anders als die Anpassung einer Prothese, die am Verlust des Beines nichts ändert, dient die erfolgreiche Implantation eines künstlichen Hüftgelenks der dauerhaften Wiederherstellung der Gebrauchsfähigkeit des vorhandenen Beines und ist daher bei der Bemessung des Invaliditätsgrades zu berücksichtigen, sofern sie innerhalb des Prognosezeitraumes eingeleitet worden ist.
Rechtsgebiete:AUB 88
Vorschriften:AUB 88 § 7, AUB 88 § 11 Abs. 4,
Stichworte:Hüftprothese, Prognosezeitraum, Prognose, Invaliditätsgrad, Invalidität,
Verfahrensgang:LG Frankfurt am Main 2-26 O 59/04

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