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JuraForum.deUrteileOberlandesgericht Frankfurt am MainUrteil vom 18.08.2006, Aktenzeichen: 19 U 242/05 

OLG-FRANKFURT – Aktenzeichen: 19 U 242/05

Urteil vom 18.08.2006


Leitsatz:1. Den Fahrer trifft in erster Linie die Pflicht zu prüfen, ob er in der Lage ist, sein Fahrzeug sicher zu führen, er hat also grundsätzlich eine höhere Verantwortung als der Beifahrer. Dieser Grundsatz hindert nicht, bei Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles auch zu einer Gleichgewichtigkeit der Haftungsanteile oder gar einem Übergewicht der Haftung des Beifahrers zu gelangen.

2. Zu den Umständen, die bei der Bemessung eines Verdienstausfallschadens zu berücksichtigen sind.
Rechtsgebiete:BGB, ZPO
Vorschriften:§ 252 BGB, § 254 BGB, § 823 BGB, § 847 BGB, § 287 ZPO
Stichworte:Verkehrsunfall, Haftung, Fahrer, Beifahrer, Quote, Mithaftung, Gewichtung, Haftungsanteil, Schaden, Schadenersatz, Schadensersatz, Verdienstausfall, Bemessung
Verfahrensgang:LG Frankfurt am Main 2-25 O 509/99

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