JuraForum.de > Urteile > OLG-FRANKFURT > Beschluss vom 28.09.2007, Aktenzeichen: 20 W 276/07
| Leitsatz: | Zur Bestimmung der gesetzlichen Ausschlussfrist des § 2 VBVG ist eine taggenaue Berechnung bezogen auf das Eingangsdatum des Vergütungsantrages beim Vormundschaftsgericht unter Berücksichtigung des Zeitraumes von 15 Monaten vorzunehmen; ein Fristbeginn erst mit Ablauf des jeweiligen Vergütungsquartals ist abzulehnen. |
| Rechtsgebiete: | VBVG |
| Vorschriften: | VBVG § 2, VBVG § 9, |
| Stichworte: | Betreuervergütung, Betreuer, Betreuung, Vergütungsanspruch, Vergütung, Ausschlussfrist, Frist, Entstehung, Fristbeginn, Beginn, Vergütungsquartal, Quartal, |
| Verfahrensgang: | LG Frankfurt am Main, 2-29 T 74/07 |
Um den Volltext vom OLG-FRANKFURT – Beschluss vom 28.09.2007, Aktenzeichen: 20 W 276/07 anzusehen, müssen Sie die Einzelentscheidung kaufen.